AXA als weltweites Versicherungsunternehmen steht – ganz entgegen den Vorurteilen gegenüber Versicherungen – für bunte Kultur, Inklusion und Vielfalt. Das alles und noch viel mehr fördert das Diversity & Inclusion Team bei AXA Deutschland bestehend aus Christian Riekel, Chief Diversity Officer und zwei Stipendiatinnen: Mara Pohlmann und Lisa Pollmeier. Sie lassen uns heute an ihrem Arbeitsalltag teilhaben: 
 


Was sind eure Aufgaben als Diversity & Inclusion Team bei AXA?

Wir treiben die Vielfalt und dessen Inklusion im Unternehmen voran. Unsere Aufgabe ist es, Vielfalt in allen Ausprägungen zu fördern. Wir setzen uns gezielt für eine Unternehmenskultur ein, die das Wohlbefinden und die Akzeptanz von allen Menschen fördert. Dabei setzen wir uns gezielt für folgende Dimensionen ein: Gender Diversity, Sexual Orientation & Identity, Multigeneration, Disability und Nation & Religion. Dazu zählt auch, dass wir durch eine Vielzahl an Maßnahmen das Bewusstsein für das Thema LGBT schaffen und fördern.

Wie setzt AXA sich für die LGBT Community ein? Was bietet AXA an, um auf das Thema und seine Bedeutung aufmerksam zu machen? 

Damit sich unsere Mitarbeitenden ungeachtet ihrer sexuellen Orientierung und geschlechtlichen Identität bei AXA wohlfühlen, machen wir intern und extern auf dieses Thema aufmerksam. Jörg Schmidt, der Konzernpersonalleiter, ist als Vertrauensperson Anlaufstelle für alle, die Bedenken und Anregungen zum Thema LGBT haben. Außerdem unterstützt er beim Coming Out und der Transition am Arbeitsplatz. Seit 2015 nimmt AXA mit eigenem Truck am CSD in Köln teil, im letzten Jahr mit über 300 Teilnehmenden! Als ProutEmployer sind wir Partner von ProutatWork und sind gemeinsam bei vielen Aktionen mit dabei. Unsere Mitarbeitenden haben die Möglichkeit sich durch unsere Rainbow@AXA Community zu vernetzen.

Wer sind Rainbow@AXA?

Rainbow@AXA ist unser LGBT Netzwerk bei AXA. Das Netzwerk setzt sich gezielt für eine Unternehmenskultur ein, die von gegenseitigem Respekt und Wertschätzung geprägt ist. Rainbow@AXA fördert den Erfahrungsaustausch, macht Mut für den eigenen Weg und stärkt das Selbstbewusstsein der LGBTs bei AXA. Sie unterstützen den Austausch zwischen Menschen mit unterschiedlichen sexuellen Orientierungen/geschlechtlichen Identitäten und erhöhen deren gegenseitiges Verständnis.

Welche digitalen Herausforderungen existieren nun für das Diversity Management?

Der Pride Monat mal ganz anders bei AXA. Normalerweise liefen jetzt die Vorbereitungen auf den CSD in Köln auf Hochtouren, Regenbogenfahnen würden all unsere Mitarbeitenden im Büro empfangen und Veranstaltungen mit dem Thema LGBT fänden statt. Dieses Jahr ist alles anders – Grund genug für uns, das Thema noch stärker nach vorne zu bringen! Darum haben wir im Mai einen digitalen Diversity Monat bei AXA veranstaltet und dazu eine Woche dem Thema Sexual Orientation & Identity gewidmet. Außerdem rufen wir statt der alljährlichen Teilnahme am CSD in Köln dieses Jahr zu einem digitalen CSD bei AXA auf. Zusätzlich haben wir im Rahmen des IDAHOTs ein „Allies@AXA“ Programm für unsere Mitarbeitenden entwickelt.

Was ist Allies@AXA?

Allies@AXA ist ein E-Learning, das unsere Mitarbeitenden näher an das Thema LGBT heranbringt und sich speziell mit dem Thema Allies beschäftigt. Auf diese Weise fühlen sich alle Mitarbeitenden ungeachtet ihrer sexuellen Orientierung und geschlechtlichen Identität angesprochen und wissen, wie individuell jede Person das Thema vorantreiben kann. Das Training vermittelt, wie unsere Mitarbeitenden sich für die LGBT Community einsetzen können und ermutigt sie dazu. Nach dem Abschlusstest erhalten die Teilnehmenden eine Auszeichnung als Ally@AXA. Diese Auszeichnung haben bereits viele unserer Mitarbeitenden auf Social Media Kanälen veröffentlicht. 

Wie ist eure Zukunftsvision?

In Zukunft möchten wir unsere Maßnahmen weiter ausbauen. Wer bei AXA arbeitet, soll sich bei uns wohlfühlen und alle Potenziale entfalten können. Dazu schärfen wir das Bewusstsein in unserer Belegschaft und möchten im Rahmen unserer Kooperationen einige Veranstaltungen hochziehen. Ansonsten schauen wir optimistisch nach vorne und freuen uns, unseren Mitarbeitenden schon bald wieder vor Ort zur Seite zu stehen.

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